„Grüner See”

„Grüner See”

„Grüner See”

Tragöß

Tragöß

Tragöß

 
 

Einer der schönsten Karstseen die es in Österreich gibt. Der Mensch kann mit seinem Sehsinn um die 25.000 Grüntöne unterscheiden. Da ist er beim Grünen See genau richtig. Der See selbst schillert je nach Wetterlage in den unterschiedlichsten grünen Farben. Was ich auch sehr spannend finde ist das Gestein bzw. die Findlinge die herumliegen. Die sind nicht hellgrau, sondern in einem sehr dunkelen Anthrazit, was der Landschaft einen besonderen eigenen Charakter gibt.

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

„Traunfall”

„Traunfall”

„Traunfall”

Brennweiten in der Naturfotografie

Brennweiten in der Naturfotografie

Brennweiten in der Naturfotografie

 
 

Bei der Frage: „Wenn du nur ein Objektiv in der Naturfotografie benutzen dürftest, welches wäre das?“. Für mich persönlich ist mein 100-400mm f/5-6.3 Objektiv jenes, das ich am Liebsten benutze. 100-400mm ist jetzt sicher nicht die Antwort, die man erwartet. Mit 100-400mm habe ich viele Möglichkeiten. Von Pseudomakros, Close Ups, Landschaftsteilen, fotografieren von weit entfernten Motiven bis hin mit 400mm zur Tierfotografie, alles in einem Objektiv ohne durch Bildzuschnitte Auflösung zu verlieren. Natürlich würde ich das 14mm vermissen. Für ganz spezielle Situationen wenn ich einen Vordergrund im Bild sehr prominent darstellen möchte und der Hintergrund in der Ferne nur den Rahmen bildet, einen Landschaftskessel zu fotografieren, ohne eine Panoramaaufnahme machen zu müssen oder wenn ich eine besondere Perspektive suche. 14mm hat unheimlich viel Potential. Warum spreche ich dieses Thema jetzt beim Traunfall an. Auf 1-2 Kilometer hast du auf diesem einem Spot die Möglichkeit, viele Motive mit allen Brennweiten von 14-400mm in tolle Bilder umsetzen zu können. Ich behaupte, dass neben dem Licht die richtige Brennweiten – Bildkomposition darüber entscheidet, ob es ein WOW Foto wird oder halt nur ein schönes Naturbild.

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

Aufnahmeort – Salzburg – Krimml – GEO Daten:47.208403, 12.170336

 
 
 
 
 

„Krimmler Wasserfall”

„Krimmler Wasserfall”

„Krimmler Wasserfall”

Imposante Wassermassen

Imposante Wassermassen

Imposante Wassermassen

 
 

fotografisch gesehen ein Segen weil sich das Licht im Sprühnebel schön verteilen kann und der Wasserfall zu leuchten beginnt. Der Wasserfall ist Nordsüd ausgerichtet und von Bergen umrahmt. Das hat den Vorteil, dass bis spät am Vormittag und auch schon früher Abends diffuse Lichtverhältnisse vorherrschen. Harte helldunkel Kontraste fallen somit weg. Die ersten Sonnenstrahlen können durch den Sprühnebel auch schöne Regenbogen erzeugen. Der frühe Vogel fängt den Wurm. Wer früh vorort ist, kommt auch den Touristenmassen aus. Die sind ab 10 Uhr vormittags beträchtlich.
Fotografisch kann man sich an diesem Ort richtig austoben. Mit einem Ultraweitwinkel oder Supertele, kann man durch den Kamerasucher tief in die Landschaft blicken. Diese intensive Auseinnandersetzung mit der Landschaft, ergeben bei tollem Licht, so wie in meinem Fall, viele kraftvolle Bilder. Hier ein kleiner Teil meiner Fotos.

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

Aufnahmeort – Salzburg – Golling – GEO Daten: 47.601339, 13.137104

 
 
 
 
 

„Gollinger Wasserfall”

„Gollinger Wasserfall”

„Gollinger Wasserfall”

Prachtvoll, dennoch nicht einfach zu fotografieren

Prachtvoll, dennoch nicht einfach zu fotografieren

Prachtvoll, dennoch nicht einfach zu fotografieren

 
 

Der Gollinger Wasserfall ist sicher einer der schönsten Motive im Salzburger Raum und dementsprechend viele Bilder gibt es davon im Internet. Jedoch sehr wenig die gut gelungen sind. Alle diese Bilder sind von einer ähnlichen Position fotografiert, der Wasserbottich kann normalerweise von diesem Spot aus nicht abgebildet werden. Holger Väth hatte eine klasse Idee. Er schraubte eine Kamera auf eine 3 Meter lange Mikrofonangel, brachte dadurch die Kamera in die Höhe. Ergo es entsteht ein spitzerer Winkel. Jetzt ist der Bottich fotografierbar. Das musste ich machen. Danke Holger!
Der Wasserfall ist Nord/Süd ausgerichtet und die Sonne wandert Ost/West. In der Früh hat man oft zuwenig Licht, am Tage zu viele fleckige Hell-, Dunkelkontraste und am Abend wieder zuwenig Licht und nur wenige verschiedene Positionen von denen eine ordentliche Bildgestaltung möglich ist. Bei zuviel Licht säuft die imposante Felsformation links vom Wasserfall im Bild völlig ab.

Tipp: Als Local habe ich leicht reden, weil ich zu jeder Zeit den Spot aufsuchen kann. Das beste Licht entsteht bei Hochnebel (Riesen Softbox), so wie auch im Falle meines veröffentlichten Bildes. Somit entstehen auch keine hässlichen harten Hell-, Dunkelkontraste. Für meinen Geschmack hätte ich die Belichtungszeit kürzer halten können, weil das Wasser bei der Schneeschmelze sehr schnell runterdonnert und ein ND8 Filter gereicht hätte.

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

„Wüdsau – blasender, brummender Keiler”

„Wüdsau – blasender, brummender Keiler”

„Wüdsau – blasender, brummender Keiler”

 

Auf der Pirsch

Auf der Pirsch

Auf der Pirsch

 
 

Mein Plan an diesem Morgen war die Bachen mit den Frischlingen zu fotografieren. Im Gegenwind angepirscht konnte ich sie zwar ausmachen, jedoch ergab sich keine gute Möglichkeit für ein schönes Bild. Ich wechselte meine Position und hatte natürlich den Wind im Rücken. Wer stellte mich sogleich? Der Keiler mit Puschlohren wars.

Tipp: Wildschweine hören und können gut riechen, sehen aber sehr schlecht auf die Distanz. Tipp nicht bewegen wenn der Keiler bläst und brummt 😉 und Nerven wie Drahtseil sollte man haben – weglaufen ist keine gute Idee.

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

„Ibmner Moor”

„Ibmner Moor”

„Ibmner Moor”

Einer dieser Tage

Einer dieser Tage

Einer dieser Tage

 
 

Ich hatte diesen Fototag eigentlich schon abgeschrieben, es schüttete aus Kübeln, ein Gewitter jagte das nächste. Bei der Nachhausefahrt bekam ich noch diese Gelegenheit. Es entstand einer meiner Lieblingsbilder, das diese Landschaft so darstellt, wie man sie mit freien Auge auch erleben kann. Mal abgesehen vom Bildwinkel 😉 .

Tipp: Liegt im Sommer nach einem Gewitter viel Wasser in der Luft und die ersten Sonnenstrahlen brechen durch die Wolkendecke durch, dann suche das Licht, denn es kommt immer wieder zu spotartigen Beleuchtungen in der Landschaft.

 
 
 
 
 
 

Aufnahmeort – Moosdorf – Ibm – GEO Daten: 48.053722, 12.957767

 
 
 
 
 
 

„Toplitzsee”

„Toplitzsee”

„Toplitzsee”

Das war zuviel

Das war zuviel

Das war zuviel

 
 

Das war dann doch zuviel Schnee in diesem Winter. Insgesamt waren es 12 Meter, dem die Bootshütte nicht mehr standhalten konnte. In der Bootshütte lag auch noch eine Plätte. Schade um das schöne Holzboot, das bei dem Einsturz der Bootshütte ebenso beschädigt wurde. Leise ist die Hütte sicher nicht eingestürzt. Das gab sicher einen ordentlichen Knall.

Tipp: Ende Mai, wenn der letzte Schnee am Toplitzsee schmilzt, bekommt man im späten Nachmittagslicht die Kraft der Rot und Grüntöne besonders gut in die Kamera. Die letzten Schneeflecken tragen zu einem tollen hell/dunkel Kontrast bei.

 
 
 
 
 
 

Aufnahmeort – Salzkammergut – Toplitzsee – GEO Daten: 47.642326, 13.919486

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

„Bluntautal”

„Bluntautal”

„Bluntautal”

Göll Ostwand

Göll Ostwand

Göll Ostwand

 
 

Das Bluntautal ist ein typisches Ausflugsziel Einheimischer und Sonntagsausflügler. Wenn man das Tal aber genauer kennt findet man Zugang zu sehr unberührten Landschaftsteilen um den Torrener Bach. Ein typischer glasklarer Gebirgsbach. Hier sind Aufnahmen möglich, die man sonst eher nur in größeren Höhen findet.