Aufnahmeort – Obertrum – Teufelsgraben – GEO Daten: 47.953710, 13.060665

 
 
 

Fullscreen – drücke die Taste F11 (Windows)

Fullscreen – drücke die Taste F11 (Windows)

Fullscreen – drücke die Taste F11 (Windows)

Jürgen Hauer

Jürgen Hauer

Jürgen Hauer

 
 

„Aktuelle Arbeiten”

„Aktuelle Arbeiten”

„Aktuelle Arbeiten”

 
 
 

Ein Bild mit Konsequenzen

 
 
 

„Analoge Fotografie”

„Analoge Fotografie”

„Analoge Fotografie”


English

 
 

Es gibt Fotografen die in ihren veröffentlichten Arbeiten zeigen, wie man Portraits heutzutage mit modernen Lichtern und Objektiven und genügend Lichtsetzungswissen hochbrilliante, modulierende und kontrastreiche Fotos gestalten kann. Aus dem 2D Medium entsteht ein 3D artiger Eindruck der das Modell förmlich aus dem Foto springen läßt. Wenn man so ein gut gemachtes Bild sieht, denkt man „WOW“, toll gemacht.
Vor geraumer Zeit hatte ich die Gelegenheit bei einem Fotografen ein ganzes Portfolio solcher Arbeiten sehen zu können. Mir fiel aber auch auf, dass mir nach dem 20ten Modell langweilig wurde, obwohl die Arbeiten brilliant waren, schenkte aber dem Gedanken keine weitere Aufmerksamkeit.
Vor kurzem bei einem andern Kollegen sah ich das komplette Gegenteil. Sehr dezente Lichtsetzungen viel flacher und analog fotografiert. Typisch analog weich, fast schon ein wenig unscharf. Und als ich durch dieses Portfolio blätterte fiel mir der Kollege von vorher ein, nur mit dem Unterschied, dass mir bei den weniger brillianten fast ein wenig unscharf wirkendenden Bildern nicht langweilig wurde.
Daraufhin schaute ich mein ganzes digitales Schwarz/Weiß Portfolio durch. Sicher tolle Bilder aber immer bei den analogen S/W Bildern blieb ich länger hängen. Und dann kam das Portrait von Gottfried zustande. Nicht brilliant und glänzend mit viel Pomp, fast ein wenig unscharf aber mit sehr viel Kraft.
Ich werde meinen Weg in der S/W Portraitfotografie ändern und zurück zu analog gehen, zwar für die Kunden digitale Portraits mitschießen, der Kunde soll dann selbst entscheiden. Für meine freien Arbeiten verhält sich das ganz anders, ich will zurück zu analog. Wirtschaftlich gesehen ist das fast nicht darstellbar, weil die reinen Materialkosten für ein analoges Bild bei zirka einem Euro liegen und 100 Fotos somit 100 Euro kosten. und wenn nur jedes 3te Bild von einem Film was wird die Materialkosten steil ansteigen. Also wirtschaftlich gesehen ein teurer Spass und fast nicht darstellbar.
Wenn da nicht dieser dem Auge/Hirn beruhigende Look eines analogen S/W Portraits entgegenstehen würde. Sicher könnte man ein digitales Foto auch in diese Richtung biegen. Ein wenig gaußscher Weichzeichner da und dort, ein wenig digitales Korn dazu, ein paar analoge Bildfehler eingebaut und gut ist es und der Look ist fertig. Ganz klar, viel zu aufwändig, zeitintensiv und somit durch die Bearbeitungszeit viel zu teuer. Dann lieber gleich wieder analog.

 
 

Analoge Mittelformat Kamera für 6×6 oder 6×7 im neuwertigen Zustand gesucht, wer eine abgeben möchte bitte melden.

 
 
 
 
 
 
 
 
 

Nikon FG-20 Analoge Fotografie

 
 
 

„Analoge Fotografie”

„Analoge Fotografie”

„Analoge Fotografie”


English

 
 

Vor 35 Jahren wurde mir als Reportagefotograf meine Nikon FG-20 bei einer Veranstaltung geklaut. Jetzt konnte ich das selbe Fabrikat mit dem 50mm 1,8 Pancake, man beachte, im Neuzustand für wenig Geld erwerben. Die FG-20 ist die kleinste und leichteste analoge Spiegelreflexkamera die Nikon je gebaut hatte. Sie wurde zwei Jahre von 1984 – 1986 produziert.
Wie so häufig gibt es in der Fotografie Glaubenskriege. Die Analogfotografen, die nach dem feinsten Korn suchen. Die Digitalfotografen die Heligkeitsrauschen als feines Korn interpretieren. Und ich gehöre halt zu der Fraktion, wenn ich schon analog fotografiere, dann möchte ich Korn sehen, sonst kann ich gleich meine digitale Kamera nehmen. Der Ilford Delta 400 hat ein sehr flaches feines Korn. In Kombination mit einem Gelbfilter bekomme ich um ein Quäntchen mehr Kontrast, da dieser Film eher kontrastärmer ist. Nicht zu vergleichen mit einem HP5+ oder T-max 400. Jetzt heißt es warten, bis der Film vom Fachlabor zurückkommt. Und da ist er 🙂 Schöner Kontrast mit feinem soften Korn.

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

Videoproduktion Oakley P

 
 
 
 
 

Videoproduktion Pferde Portrait

Videoproduktion Pferde Portrait

Videoproduktion Pferde Portrait

Mit Tieren zu arbeiten ist immer etwas besonderes. Die Planbarkeit einer Produktion funktioniert nur bedingt. Bei Oakley war das aber überhaupt kein Problem, er zeigte während der zweistündigen Dreheinheiten an sechs Drehtagen überhaupt keine Unmutsäußerungen. Gerade im Gegenteil, er war immer neugierig und fürchtete sich auch nicht vor meinem Gimbal.
Auch wenn ich außer seinem Sichtfeld war, ließ er mich nahe an sich ran. Durch die wirklich klare Kommunikation mit dem Besitzer Gottfried konnten wir alle Shots in die Kamera bringen, die wir uns für die Drehtage vereinbart hatten. Oakley ist ein zwei Jahre alter Hengst der gerade nach Parelli ausgebildet wird. Wir wollten mit dem Kurzfilm einen kleinen Einblick in diese Arbeit geben. Es entstand ein schöner emotionaler Film.


zum Film

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

In den Gassen von Rovinj – Streetphotography

 
 
 

„In den Gassen von Rovinj”

„In den Gassen von Rovinj”

„In den Gassen von Rovinj”

 
 
 
 
 
 
 
 

Im Rahmen der YOMSI Photo Tour enstehen neben den typisch für kommerzielle Verwendung touristischen Bildern auch Fotossets für meine private Webseite. So auch in Rovinj. Diese farbenfrohe Innenstadt mit den sand-, gelb- und rotfarbigen Hausfassaden gepaart mit schönem gelblichen Abendlicht stehen im direkten Kontrast zu den bunten Farben der Fensterläden, Wäscheleinen, Bildergalerien und Boutiquen.
Wir hatten leider nicht soviel Zeit, dass wir im Genre der Streetfotografie noch die Geschichten von Menschen in den Fotos erzählen konnten. Wer genug Zeit hat und auf diese besonderen Momente warten kann, findet in Rovinj ein Mekka dieses Genres.


zum Video

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

Der Mensch in der Natur

 
 
 
 
 
 
 
 

„Der Mensch in der Natur”

„Der Mensch in der Natur”

„Der Mensch in der Natur”

 
 

Als Naturfotograf möchte man keine menschlichen Einflüsse in seinen Fotos sehen. In Österreich ein schweres Unterfangen. Das Land ist so klein und dicht besiedelt, dass es viel an Recherche und Auseinandersetzung mit den Landschaftsteilen braucht, bis „reine Naturfotos” entstehen, wenn man nicht nur mit engen Blickwinkeln oder Makrobereich arbeiten möchte. Bei Ultraweitwinkel und Panoramen wird es schwierig. Dieses Bild versöhnt mich ein wenig mit diesen Tatsachen. Eine Brücke die in ein Moor führt indem ein Steg verläuft, sodass die Menschen das Moor nicht zertrampeln können. Ein harmonisches ruhiges Landschaftsfoto trotz menschlicher Einflüsse.

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

Gosaubach im Frühling

 
 
 
 
 
 
 
 

„Gosaubach im Frühling”

„Gosaubach im Frühling”

„Gosaubach im Frühlingr”

 
 

Panoramen werden durch viele Einzelbilder in einer Software zu einem Bild verrechnet. Die besten Ergebnisse erreicht man, wenn man nicht zu weitwinklige oder Teleobjektive verwendet und mit einen Panoramastativkopf arbeitet. Also Brennweiten zwischen 30-50mm. Da ich diese Funktion erst seit kurzem in Capture One 22 benutze, muss ich das in meinen Tests ausreizen, damit ich sehen kann, wie zuverläßig das Programm die Bilder verrechnet. Die RAW Entwicklungssoftware ist genauso ein Werkzeug, wie die Kameras und Objektive. Im kommerziellen Einsatz muss man sich auf die Werkzeuge verlassen können. Die Nikon Zfc als APS-C mit einen Cropfaktor von 1,52 nimmt bei einem 28mm einen Bildwinkel von 43mm Brennweite.
Also ideal für den Landschaftsfotografen, der mit leichtem Equipment unterwegs sein möchte. Die Abbildungsleistung, das Lowlightverhalten ist bei dieser Kombi ausgezeichnet. Bei einem 5 zeiligen 180 Grad Panorama kommt man auf Auflösungen jenseits der 20.000 Pixel in der Breite. Somit sind Zuschnitte von Weitwinkel bis zum engen Telebildwinkel möglich und man hat noch immer ein hochauflösendes Bild.
Beim Zuschnitt auf einen Telebildwinkel kommt hinzu, dass die starke Hintergrundkomprimierung entfällt und sich eine neue Bildgestaltungsmöglichkeit eröffnet. Wenn man bedenkt, dass auf der Kamera eine Festbrennweite drauf ist, ist das schon genial.

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

Panorama Capture One 22

 
 
 
 
 
 
 
 

„Panoramen Oberndorf / Laufen
in der blauen Stunde”

„Panoramen Oberndorf / Laufen
in der blauen Stunde”

„Panoramen Oberndorf / Laufen
in der blauen Stunde”

 
 

Fakten: 160 Grad Panorama, 22 Hochformatbilder in 2 Reihen, manueller Weißabgleich, manueller Fokus, 16089×6895 Auflösung im 21:9 Format bei APS-C, 66.01 MB *.jpg, 860 MB RAW*.dng in 16-BIT, mit Panoramakopf in 15 Gradschritten mit ca. 40% Überlappung geschossen, Projektion Panini.
Ich habe extra auf Capture One 22 upgedated, weil ich die Panoramafunktion in Capture One haben wollte. Und ich muss sagen auch bei Low-Light Bedingungen entsteht ein fehlerfreies Stiching. Auch 3 Reihen mit 33 Bildern waren kein Problem. Dass ich da begeistert bin, brauch ich wohl nicht zu erwähnen 😉

 
 
 
 
 
 
 
 

Wenn ein Tool so gut funktioniert, ich mich darüber feuen kann, motiviert mich das zu mehr. Bin schon gespannt ob die Panoramafunktion in Capture One auch bei Close-Up und Makropanoramen solche Ergebnisse bringt. Die Amphibien sind schon aktiv. Frosch mit Laich als Panorama, da könnte jetzt was gehen.

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

Waldmeister und Wollgras

 
 
 
 
 
 

„Waldmeister & Wollgras”

„Waldmeister & Wollgras”

„Waldmeister & Wollgras”

 
 

Roßleithen Pießling Ursprung

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

„Roßleithen – Pießling Ursprung”

„Roßleithen – Pießling Ursprung”

„Roßleithen – Pießling Ursprung”

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

Schneeschmelze mitten rein ins Wasser

 
 
 
 
 
 
 
 
 

„Schneeschmelze, mitten rein ins Wasser”

„Schneeschmelze, mitten rein ins Wasser”

„Schneeschmelze, mitten rein ins Wasser”

 
 

Zur Zeit der Schneeschmelze stehe ich in den Bächen und Flüssen und fotografiere die Kraft des Wassers. Dort findet man Ende Winter noch kräftige Farben bevor die Grüntöne im Frühling explodieren. Der Rest der Natur säuft in Braun und Rottönen ab. Ich mag diese Zeit recht gerne. Es ist auch meine Makro und Schwarz/Weißfotografie Zeit in der Natur. Aber hier die Waldaist als bunter Vertreter aus meinen Arbeiten. Die Waldaist fasst sich aus der schwarzen und weißen Aist zusammen. Die schwarze Aist fließt durch Moorgebiet. Diese Moore geben der Aist die goldene, orangebraune Farbe.
Für Techniknerds, ich habe das Foto mit Blende 18 geschossen. Dank dem Nikon kamerainternen Beugungsausgleich Feature kann mit nativen Z Objektiven die Beugungsunschärfe ausgeglichen werden und man bekommt auch bei stark geschlossenen Blenden eine scharfe Durchzeichnung auch in den Tiefen des Bildes. Somit kann ich mir gelegentlich ND Filter für Langzeitbelichtungen ersparen.

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

Schneerosen

„Schneerosen”

„Schneerosen”

„Schneerosen”

 
 

Wenn Nebel das Objektiv beschlägt, entsteht ein natürlicher weicher Look der dem Schneerosenmotiv besonders gut steht. Mit demensprechender Offenblende wird die Weichheit unterstützt. Das sich im Hintergrund noch ein schöner orange/blau Komplementärkontrast durch den Himmel und einer braunen Hainbuche ergibt, ist wie das Salz in der (Nebel) Suppe.

 
 
 
 
 
 

Update Eis uns Schnee arktischer Kaelteeinbruch

 
 
 
 
 
 

„Update, fotografieren von Eis & Schnee”

„Update, fotografieren von Eis & Schnee”

„Update, fotografieren von Eis & Schnee”

 
 

Nach einer zweiwöchigen Tauphase hatte ich eigentlich die Hoffnung auf Eisfotografie schon aufgegeben, nachdem ich in der Au das erste Schneeglöckchen fotografiert hatte. Und wenn man glaubt es geht nichts mehr, kommt vom Norden der Kälteeinbruch bis -20° Celsius daher. 3 Tage ließ ich dem Eis Zeit zu wachsen, dann hatte ich noch ein Zeitfenster von 3-4 Tagen meinen Plan weiter umzusetzen. Da kam schon ein wenig Freude auf.

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

Endlich wird es kalt

 

Aufnahmeort – Salzkammergut – Mondsee – GEO Daten: 47.807777, 13.375226

 
 
 

„Endlich wird es kalt und es schneit”

„Endlich wird es kalt und es schneit”

„Endlich wird es kalt und es schneit”

 
 

In ein paar Tagen soll die sibierische Kälte zu uns kommen und für dauerhafte Minustemperaturen sorgen. Wahrscheinlich wird das Zeitfenster nur wenige Tage anhalten. Sobald es wieder in leichte Plusgrade wandert werde ich die einzigen Eisfotos in diesem Winter schießen können. Der Klimawandel hat dafür gesorgt, dass es kaum noch langanhaltende Frosttage im Winter gibt. Planung ist wichtig wenn das Zeitfenster kurz ist, Motive und Spots sind überlegt. Jetzt braucht nur noch das Wetter mitspielen.
Vor 48 Jahren wurde dieses Almsee Motiv mit den Baumgruppen auf die zyklamfarbige 4,00 Schilling Briefmarke gedruckt und am 12.12.1973 aufgelegt. Die Position des Motives wurde jedoch vom Boot mit einem geringfügig anderen Winkel aufgenommen. Es ist eine Freude, dass nach fast einem halben Jahrhundert dieses Motiv noch originalgetreu erhalten ist.

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

Aufnahmeort – Salzkammergut – Almsee – GEO Daten: 47.763808, 13.958328

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

Der Frühling kommt

 
 
 
 
 

„Der Frühling kommt Anfang Februar”

„Der Frühling kommt Anfang Februar”

„Der Frühling kommt Anfang Februar”

 
 

Ich kann es gar nicht glauben, heute ist der 4. Februar, seit Tagen taut es, gestern noch ein Starkregen und die Schneeglöckerl stehen in der Au. Unfassbar! Wir hatten den ganzen Winter im Salzburger Becken 7 zusammenhängende Frosttage um -5 Grad und vereinzelte um -2 Grad Celsius. Und das war es mit dem Winter. Es kommen zwar noch einzelne Schneetage, der Schnee bleibt aber sicher nicht mehr liegen. Wenn ich in diesem Winter noch Eis fotografieren möchte, muss ich in das hochalpine Gelände ausweichen.

 
 
 
 
 

Es wird nicht kalt der Winter laesst auf sich warten

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

„Der Winter läßt auf sich warten”

„Der Winter läßt auf sich warten”

„Der Winter läßt auf sich warten”

Lachmöven

Lachmöven

Lachmöven

 
 

Möven sind einfach tolle Tiere mit denen man direkt interagieren kann. Für mich sind diese Bilder sehr besonders, weil ich einige mit 14 mm Brennweite geschossen hatte. Mein Objektiv hat eine Naheinstellgrenze von 28 cm bis zur Sensorebene. Die Möven standen bei starkem Gegenwind förmlich in der Luft. Da ich durch den Sucher fotografierte, bekam ich Anfangs durch das Ultraweitwinkel gar nicht mit, wie nahe mir die Tiere kamen.

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

Der erste Frost der Winter kommt

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

„Der erste Frost, der Winter kommt”

„Der erste Frost, der Winter kommt”

„Der erste Frost, der Winter kommt”

Wasenmoos

Wasenmoos

Wasenmoos

 
 

Sobald die Temperaturen in die Minusgrade wandern, der erste Schnee gefallen ist, sich Eis an den Felswänden bildet werden sich die gelben, orangen und braunen Farben in der Landschaft in aquamarin und blau umwandeln. Ich hoffe heuer auf einen kalten Winter mit viel Eis in der Natur. Eis und Schnee werden meinen Schwerpunkt in der Naturfotografie heuer im Winter sein. Jetzt im Spätherbst ist es der Frost.

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

Weitwoerth Nussdorf

 
 
 
 
 
 
 
 
 

„Der letzte wärmere Herbstabend”

„Der letzte wärmere Herbstabend”

„Der letzte wärmere Herbstabend”

Weitwörther Au

Weitwörther Au

Weitwörther Au

 
 

Wenn sich eine Brombeerenranke einen Weg durch die Heinbuchen sucht, entsteht eine farbliche Kombination die sehr aussergewöhnlich ist. Die Hainbuchenblätter färben sich im Herbst in orange und gelbe Farben. Die Brombeere in Rot und Violett. Bei Sonnenuntergang zeichnet die tiefstehende Sonne weiches warmes Licht und beleuchtet die Blätter beider Pflanzen. Schön, dass ich das gesehen habe.

 
 

Gruener See

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

„Grüner See”

„Grüner See”

„Grüner See”

Tragöß

Tragöß

Tragöß

 
 

Einer der schönsten Karstseen die es in Österreich gibt. Der Mensch kann mit seinem Sehsinn um die 25.000 Grüntöne unterscheiden. Da ist er beim Grünen See genau richtig. Der See selbst schillert je nach Wetterlage in den unterschiedlichsten grünen Farben. Was ich auch sehr spannend finde ist das Gestein bzw. die Findlinge die herumliegen. Die sind nicht hellgrau, sondern in einem sehr dunkelen Anthrazit, was der Landschaft einen besonderen eigenen Charakter gibt.

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

Der Traunfall Oberoesterreich

 
 
 
 
 

„Traunfall”

„Traunfall”

„Traunfall”

Brennweiten in der Naturfotografie

Brennweiten in der Naturfotografie

Brennweiten in der Naturfotografie

 
 

Bei der Frage: „Wenn du nur ein Objektiv in der Naturfotografie benutzen dürftest, welches wäre das?“. Für mich persönlich ist mein 100-400mm f/5-6.3 Objektiv jenes, das ich am Liebsten benutze. 100-400mm ist jetzt sicher nicht die Antwort, die man erwartet. Mit 100-400mm habe ich viele Möglichkeiten. Von Pseudomakros, Close Ups, Landschaftsteilen, fotografieren von weit entfernten Motiven bis hin mit 400mm zur Tierfotografie, alles in einem Objektiv ohne durch Bildzuschnitte Auflösung zu verlieren. Natürlich würde ich das 14mm vermissen. Für ganz spezielle Situationen wenn ich einen Vordergrund im Bild sehr prominent darstellen möchte und der Hintergrund in der Ferne nur den Rahmen bildet, einen Landschaftskessel zu fotografieren, ohne eine Panoramaaufnahme machen zu müssen oder wenn ich eine besondere Perspektive suche. 14mm hat unheimlich viel Potential. Warum spreche ich dieses Thema jetzt beim Traunfall an. Auf 1-2 Kilometer hast du auf diesem einem Spot die Möglichkeit, viele Motive mit allen Brennweiten von 14-400mm in tolle Bilder umsetzen zu können. Ich behaupte, dass neben dem Licht die richtige Brennweiten – Bildkomposition darüber entscheidet, ob es ein WOW Foto wird oder halt nur ein schönes Naturbild.

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

Krimmler Wasserfall

 

Aufnahmeort – Salzburg – Krimml – GEO Daten:47.208403, 12.170336

 
 
 
 
 

„Krimmler Wasserfall”

„Krimmler Wasserfall”

„Krimmler Wasserfall”

Imposante Wassermassen

Imposante Wassermassen

Imposante Wassermassen

 
 

fotografisch gesehen ein Segen weil sich das Licht im Sprühnebel schön verteilen kann und der Wasserfall zu leuchten beginnt. Der Wasserfall ist Nordsüd ausgerichtet und von Bergen umrahmt. Das hat den Vorteil, dass bis spät am Vormittag und auch schon früher Abends diffuse Lichtverhältnisse vorherrschen. Harte helldunkel Kontraste fallen somit weg. Die ersten Sonnenstrahlen können durch den Sprühnebel auch schöne Regenbogen erzeugen. Der frühe Vogel fängt den Wurm. Wer früh vorort ist, kommt auch den Touristenmassen aus. Die sind ab 10 Uhr vormittags beträchtlich.
Fotografisch kann man sich an diesem Ort richtig austoben. Mit einem Ultraweitwinkel oder Supertele, kann man durch den Kamerasucher tief in die Landschaft blicken. Diese intensive Auseinnandersetzung mit der Landschaft, ergeben bei tollem Licht, so wie in meinem Fall, viele kraftvolle Bilder. Hier ein kleiner Teil meiner Fotos.