„Weiches Licht gibt es nicht!”

„Weiches Licht gibt es nicht!”

„Weiches Licht gibt es nicht!”

 
 

Der Begriff weiches Licht ist eine der größten Mythen der Fotografie. Licht an sich ist eine unerbittliche physikalische Konstante, eine hochenergetische Strahlung, die keine sanften Eigenschaften besitzt. Wenn wir von weichem Licht sprechen, beschreiben wir in Wahrheit nicht das Licht selbst, sondern zwei ganz spezifische physikalische Vorgänge, die wir emotional interpretieren. Erstens sind da die sanften Übergänge in den Schatten. Dann reden wir in diesem Fall aber von Schatten und nicht von Licht. Wenn Licht an Kanten bricht oder sich beugt und Lens Flares entstehen, ensteht bei uns der emotional besetzte Eindruck von weichem Licht. Man sollte halt bei diesem Thema Schatten und Licht nicht in der Sprache vermischen.
Doch das ist eine emotionale Täuschung. In der Realität blicken wir immer noch in die gleiche, kompromisslose Urkraft. Wir interpretieren die Spuren, die der Widerstand der Materie in der Lichtwelle hinterlässt, als eine Qualität des Lichts, die physikalisch nicht existiert. Wir sehen nicht weiches Licht – wir sehen die sichtbare Interaktion harter Strahlung mit der Welt.
Trotzdem haben wir uns in der Kommunikation als Fotografen untereinander so darüber verständigt, diese physikalischen Zustände als weiches Licht zu bezeichnen.

 
 
 
 
 
 
 
 

„Der berühmte Leica Look mit der Nikon Z6”

„Der berühmte Leica Look mit der Nikon Z6;

„Der berühmte Leica Look mit der Nikon Z6;

 
 
 
 
 

Fragt man Leica Fotografen, warum sie mit einer komplett überteuerten Kamera die weniger kann als die Topmodelle der anderen Hersteller und dabei wesentlich mehr kostet fotografieren, dann ist die häufigste Anwort „Der Leica Look“. Wie ensteht der Leica Look? (In diesem Fall die SL2). Durch die kamerainterne Hard- und Software, durch das Farbprofil der Kamera, durch das Objektiv, durch offenblendiges Fotografieren und der Nachbearbeitung. Das Farbprofil kann mit einer Colorcheckerkarte jederzeit angepasst werden. Der Stolperstein an der Geschichte sind die Objektive, die einen wesentlichen Baustein des Farblooks darstellen. Jedes Objektiv hat seine Charaktaristik und wirkt direkt auf die Farben bzw. das Farbprofil ein. Auch Verzerrungen und Verzeichnungen der Objektive spielen eine Rolle. Also ein klassischer „Sisyphus“ einen Leica Look mit einem anderen Hersteller zu erzeugen.
Wenn Fotografen bei Kundenprojekten zusammenarbeiten, arbeiten sie mit ihrem Equipment, das zumeist unterschiedlich vom Hersteller ist. Darum kann es notwendig sein, dass z.B. ein Nikon Fotograf seine Bilder an einem Leica Look anpassen muss und v.v. Dem Kunden ist nicht zuzumuten, dass er Fotos mit unterschiedlichen Farblooks zu akzeptieren hat. Mit demenstprechenden Harmonisierungs – Presets bzw. mit angepassten Farbprofilen, kann das schnell gewährleistet werden. Das muss aber mit jedem Objektiv mit dem der Kollege arbeitet erstellt werden. Vintage Linsen haben oft einen Gelbstich aber auch der ist mit der Farbbalance oder mit dem Weißabgleich erzeugbar. Offenblendige Objektive hat Nikon auch. Also rann an die offenblendige Gegenlicht Portraitfotografie, Weißabgleich anpassen und Farblook drüber, fertisch ist das Leica Bild. (Im obrigen Bild: Links Leica SL2, rechts Nikon Z6 mit Farbanpassung)

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

„Makro Fotografie”

„Makro Fotografie”

„Makro Fotografie”

 
 

Die Kombination Gegenlicht, Makroobjektiv, Stacking durch Kamera interne Fokusverlagerung und Helicon Fokus Pro ist immer eine heikle Sache. Funktioniert es oder nicht? Mit dem neuen Nikkor MC 50mm/2.8 ist Nikon ein Objektiv der Spitzenklasse gelungen. Abbildungsmaßstab 1:1 bei 16 cm Naheinstellungsgrenze und die kleinste Stufe in der Fokusverlagerung bringen sogar bei Gegenlicht einen tollen Stack. Ich bin begeistert. Nochdazu gibt es bei den neuen Nikons in der Bildrückschau die Möglichkeit, sich die Farbtemperatur eines Bildes in der Kamera anzeigen zu lassen. So konnte ich in meiner kleinen Godox M1 Dauerleuchte die richtige Farbtemperatur einstellen und gegen das Sonnenlicht die Blüten aufhellen und ein Farbtemperatur ausgeglichenes High Key schießen.

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

Jürgen Hauer

Jürgen Hauer

Jürgen Hauer

 
 
 
 

„Analogue photography”

„Analogue photography”

„Analogue photography”

 
 

35 years ago, as a reportage photographer, my Nikon FG-20 was stolen at an event. Now I could acquire the same make with the 50mm 1.8 pancake, note, in new condition for little money. The FG-20 is the smallest and lightest analog SLR Nikon had ever built. It was produced for two years from 1984 – 1986.
As is so often the case, there are wars of faith in photography. The analog photographers looking for the finest grain. The digital photographers who interpret brightness noise as fine grain. And I belong to the faction that if I’m going to shoot analog, I want to see grain, otherwise I might as well use my digital camera. The Ilford Delta 400 has a very flat fine grain. Combined with a yellow filter, I get an ounce more contrast, as this film tends to be lower contrast. Not to be compared with an HP5+ or T-max 400. Now it’s a matter of waiting for the film to come back from the specialist lab. And there it is 🙂 Nice contrast with fine soft grain

 
 
 
 
 
 

Jürgen Hauer

Jürgen Hauer

Jürgen Hauer

 
 
 
 

„Analogue photography”

„Analogue photography”

„Analogue photography”

 
 

There are photographers who show in their published works how portraits nowadays can be made highly brilliant, modulating and contrasty with modern lights and lenses and enough light setting knowledge. From the 2D medium, a 3D-like impression is created that makes the model literally jump out of the photo. When you see such a well done picture, you think „WOW“, great job.
Some time ago I had the opportunity to see a whole portfolio of such work at a photographer. But I also noticed that I got bored after the 20th model, although the works were brilliant, but did not pay further attention to the thought.
Recently at another colleague I saw the complete opposite. Very subtle light settings much flatter and analog photographed. Typically analog soft, almost a little out of focus. And when I was browsing through this portfolio I remembered the colleague from before, only with the difference that I did not get bored with the less brilliant almost a little out of focus images.
Then I looked through my entire digital black and white portfolio. Sure great pictures but always with the analog B/W images I stuck longer. And then the portrait of Gottfried came about. Not brilliant and shiny with a lot of pomp, almost a little out of focus but with a lot of power.
I’m going to change my way in B&W portrait photography and go back to analog, though shooting digital portraits along for the customers, the customer should then decide for himself. For my freelance work it’s completely different, I want to go back to analog. Economically speaking, this is almost not feasible, because the pure material costs for an analog image are about one euro and 100 photos thus cost 100 euros. and if only every 3rd image from a film what will increase the material costs steeply. So economically seen an expensive fun and almost not presentable.
If there would not be this eye / brain soothing look of an analog B/W portrait against. Surely you could bend a digital photo in that direction as well. A little Gaussian blur here and there, a little digital grain there, a few analog image errors added and good it is and the look is finished. Clearly, it’s far too complex, time-consuming, and therefore far too expensive due to the processing time. I’d rather go straight back to analog.

 
 
 
 
 
 

„Analoge Fotografie”

„Analoge Fotografie”

„Analoge Fotografie”


English

 
 

Es gibt Fotografen die in ihren veröffentlichten Arbeiten zeigen, wie man Portraits heutzutage mit modernen Lichtern und Objektiven und genügend Lichtsetzungswissen hochbrilliante, modulierende und kontrastreiche Fotos gestalten kann. Aus dem 2D Medium entsteht ein 3D artiger Eindruck der das Modell förmlich aus dem Foto springen läßt. Wenn man so ein gut gemachtes Bild sieht, denkt man „WOW“, toll gemacht.
Vor geraumer Zeit hatte ich die Gelegenheit bei einem Fotografen ein ganzes Portfolio solcher Arbeiten sehen zu können. Mir fiel aber auch auf, dass mir nach dem 20ten Modell langweilig wurde, obwohl die Arbeiten brilliant waren, schenkte aber dem Gedanken keine weitere Aufmerksamkeit.
Vor kurzem bei einem andern Kollegen sah ich das komplette Gegenteil. Sehr dezente Lichtsetzungen viel flacher und analog fotografiert. Typisch analog weich, fast schon ein wenig unscharf. Und als ich durch dieses Portfolio blätterte fiel mir der Kollege von vorher ein, nur mit dem Unterschied, dass mir bei den weniger brillianten fast ein wenig unscharf wirkendenden Bildern nicht langweilig wurde.
Daraufhin schaute ich mein ganzes digitales Schwarz/Weiß Portfolio durch. Sicher tolle Bilder aber immer bei den analogen S/W Bildern blieb ich länger hängen. Und dann kam das Portrait von Gottfried zustande. Nicht brilliant und glänzend mit viel Pomp, fast ein wenig unscharf aber mit sehr viel Kraft.
Ich werde meinen Weg in der S/W Portraitfotografie ändern und zurück zu analog gehen, zwar für die Kunden digitale Portraits mitschießen, der Kunde soll dann selbst entscheiden. Für meine freien Arbeiten verhält sich das ganz anders, ich will zurück zu analog. Wirtschaftlich gesehen ist das fast nicht darstellbar, weil die reinen Materialkosten für ein analoges Bild bei zirka einem Euro liegen und 100 Fotos somit 100 Euro kosten. und wenn nur jedes 3te Bild von einem Film was wird die Materialkosten steil ansteigen. Also wirtschaftlich gesehen ein teurer Spass und fast nicht darstellbar.
Wenn da nicht dieser dem Auge/Hirn beruhigende Look eines analogen S/W Portraits entgegenstehen würde. Sicher könnte man ein digitales Foto auch in diese Richtung biegen. Ein wenig gaußscher Weichzeichner da und dort, ein wenig digitales Korn dazu, ein paar analoge Bildfehler eingebaut und gut ist es und der Look ist fertig. Ganz klar, viel zu aufwändig, zeitintensiv und somit durch die Bearbeitungszeit viel zu teuer. Dann lieber gleich wieder analog.

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

„Analoge Fotografie”

„Analoge Fotografie”

„Analoge Fotografie”


English

 
 

Vor 35 Jahren wurde mir als Reportagefotograf meine Nikon FG-20 bei einer Veranstaltung geklaut. Jetzt konnte ich das selbe Fabrikat mit dem 50mm 1,8 Pancake, man beachte, im Neuzustand für wenig Geld erwerben. Die FG-20 ist die kleinste und leichteste analoge Spiegelreflexkamera die Nikon je gebaut hatte. Sie wurde zwei Jahre von 1984 – 1986 produziert.
Wie so häufig gibt es in der Fotografie Glaubenskriege. Die Analogfotografen, die nach dem feinsten Korn suchen. Die Digitalfotografen die Heligkeitsrauschen als feines Korn interpretieren. Und ich gehöre halt zu der Fraktion, wenn ich schon analog fotografiere, dann möchte ich Korn sehen, sonst kann ich gleich meine digitale Kamera nehmen. Der Ilford Delta 400 hat ein sehr flaches feines Korn. In Kombination mit einem Gelbfilter bekomme ich um ein Quäntchen mehr Kontrast, da dieser Film eher kontrastärmer ist. Nicht zu vergleichen mit einem HP5+ oder T-max 400. Jetzt heißt es warten, bis der Film vom Fachlabor zurückkommt. Und da ist er 🙂 Schöner Kontrast mit feinem soften Korn.

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

Videoproduktion Pferde Portrait

Videoproduktion Pferde Portrait

Videoproduktion Pferde Portrait

Mit Tieren zu arbeiten ist immer etwas besonderes. Die Planbarkeit einer Produktion funktioniert nur bedingt. Bei Oakley war das aber überhaupt kein Problem, er zeigte während der zweistündigen Dreheinheiten an sechs Drehtagen überhaupt keine Unmutsäußerungen. Gerade im Gegenteil, er war immer neugierig und fürchtete sich auch nicht vor meinem Gimbal.
Auch wenn ich außer seinem Sichtfeld war, ließ er mich nahe an sich ran. Durch die wirklich klare Kommunikation mit dem Besitzer Gottfried konnten wir alle Shots in die Kamera bringen, die wir uns für die Drehtage vereinbart hatten. Oakley ist ein zwei Jahre alter Hengst der gerade nach Parelli ausgebildet wird. Wir wollten mit dem Kurzfilm einen kleinen Einblick in diese Arbeit geben. Es entstand ein schöner emotionaler Film.


zum Film

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

„Oakley”

„Oakley”

„Oakley”

 
 
 
 
 
 
 
 
 

„Ein Tag in den Gassen von Rovinj”

„Ein Tag in den Gassen von Rovinj”

„Ein Tag in den Gassen von Rovinj”

 
 
 
 
 

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Dank dir Thomas für die Kameraarbeit und Neo für den tollen Schnitt

Dank dir Thomas für die Kameraarbeit und Neo für den tollen Schnitt

Dank dir Thomas für die Kameraarbeit und Neo für den tollen Schnitt

 
 
 
 
 
 

„In den Gassen von Rovinj”

„In den Gassen von Rovinj”

„In den Gassen von Rovinj”

 
 
 
 
 
 
 
 

Im Rahmen der YOMSI Photo Tour enstehen neben den typisch für kommerzielle Verwendung touristischen Bildern auch Fotossets für meine private Webseite. So auch in Rovinj. Diese farbenfrohe Innenstadt mit den sand-, gelb- und rotfarbigen Hausfassaden gepaart mit schönem gelblichen Abendlicht stehen im direkten Kontrast zu den bunten Farben der Fensterläden, Wäscheleinen, Bildergalerien und Boutiquen.
Wir hatten leider nicht soviel Zeit, dass wir im Genre der Streetfotografie noch die Geschichten von Menschen in den Fotos erzählen konnten. Wer genug Zeit hat und auf diese besonderen Momente warten kann, findet in Rovinj ein Mekka dieses Genres.


zum Video

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

„Der Mensch in der Natur”

„Der Mensch in der Natur”

„Der Mensch in der Natur”

 
 

Als Naturfotograf möchte man keine menschlichen Einflüsse in seinen Fotos sehen. In Österreich ein schweres Unterfangen. Das Land ist so klein und dicht besiedelt, dass es viel an Recherche und Auseinandersetzung mit den Landschaftsteilen braucht, bis „reine Naturfotos” entstehen, wenn man nicht nur mit engen Blickwinkeln oder Makrobereich arbeiten möchte. Bei Ultraweitwinkel und Panoramen wird es schwierig. Dieses Bild versöhnt mich ein wenig mit diesen Tatsachen. Eine Brücke die in ein Moor führt indem ein Steg verläuft, sodass die Menschen das Moor nicht zertrampeln können. Ein harmonisches ruhiges Landschaftsfoto trotz menschlicher Einflüsse.

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

„Gosaubach im Frühling”

„Gosaubach im Frühling”

„Gosaubach im Frühlingr”

 
 

Panoramen werden durch viele Einzelbilder in einer Software zu einem Bild verrechnet. Die besten Ergebnisse erreicht man, wenn man nicht zu weitwinklige oder Teleobjektive verwendet und mit einen Panoramastativkopf arbeitet. Also Brennweiten zwischen 30-50mm. Da ich diese Funktion erst seit kurzem in Capture One 22 benutze, muss ich das in meinen Tests ausreizen, damit ich sehen kann, wie zuverläßig das Programm die Bilder verrechnet. Die RAW Entwicklungssoftware ist genauso ein Werkzeug, wie die Kameras und Objektive. Im kommerziellen Einsatz muss man sich auf die Werkzeuge verlassen können. Die Nikon Zfc als APS-C mit einen Cropfaktor von 1,52 nimmt bei einem 28mm einen Bildwinkel von 43mm Brennweite.
Also ideal für den Landschaftsfotografen, der mit leichtem Equipment unterwegs sein möchte. Die Abbildungsleistung, das Lowlightverhalten ist bei dieser Kombi ausgezeichnet. Bei einem 5 zeiligen 180 Grad Panorama kommt man auf Auflösungen jenseits der 20.000 Pixel in der Breite. Somit sind Zuschnitte von Weitwinkel bis zum engen Telebildwinkel möglich und man hat noch immer ein hochauflösendes Bild.
Beim Zuschnitt auf einen Telebildwinkel kommt hinzu, dass die starke Hintergrundkomprimierung entfällt und sich eine neue Bildgestaltungsmöglichkeit eröffnet. Wenn man bedenkt, dass auf der Kamera eine Festbrennweite drauf ist, ist das schon genial.

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

„Panoramen Oberndorf / Laufen
in der blauen Stunde”

„Panoramen Oberndorf / Laufen
in der blauen Stunde”

„Panoramen Oberndorf / Laufen
in der blauen Stunde”

 
 

Fakten: 160 Grad Panorama, 22 Hochformatbilder in 2 Reihen, manueller Weißabgleich, manueller Fokus, 16089×6895 Auflösung im 21:9 Format bei APS-C, 66.01 MB *.jpg, 860 MB RAW*.dng in 16-BIT, mit Panoramakopf in 15 Gradschritten mit ca. 40% Überlappung geschossen, Projektion Panini.
Ich habe extra auf Capture One 22 upgedated, weil ich die Panoramafunktion in Capture One haben wollte. Und ich muss sagen auch bei Low-Light Bedingungen entsteht ein fehlerfreies Stiching. Auch 3 Reihen mit 33 Bildern waren kein Problem. Dass ich da begeistert bin, brauch ich wohl nicht zu erwähnen 😉

 
 
 
 
 
 
 
 

Wenn ein Tool so gut funktioniert, ich mich darüber feuen kann, motiviert mich das zu mehr. Bin schon gespannt ob die Panoramafunktion in Capture One auch bei Close-Up und Makropanoramen solche Ergebnisse bringt. Die Amphibien sind schon aktiv. Frosch mit Laich als Panorama, da könnte jetzt was gehen.

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

„Waldmeister & Wollgras”

„Waldmeister & Wollgras”

„Waldmeister & Wollgras”

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

„Roßleithen – Pießling Ursprung”

„Roßleithen – Pießling Ursprung”

„Roßleithen – Pießling Ursprung”

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

„Schneeschmelze, mitten rein ins Wasser”

„Schneeschmelze, mitten rein ins Wasser”

„Schneeschmelze, mitten rein ins Wasser”

 
 

Zur Zeit der Schneeschmelze stehe ich in den Bächen und Flüssen und fotografiere die Kraft des Wassers. Dort findet man Ende Winter noch kräftige Farben bevor die Grüntöne im Frühling explodieren. Der Rest der Natur säuft in Braun und Rottönen ab. Ich mag diese Zeit recht gerne. Es ist auch meine Makro und Schwarz/Weißfotografie Zeit in der Natur. Aber hier die Waldaist als bunter Vertreter aus meinen Arbeiten. Die Waldaist fasst sich aus der schwarzen und weißen Aist zusammen. Die schwarze Aist fließt durch Moorgebiet. Diese Moore geben der Aist die goldene, orangebraune Farbe.

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

„Schneerosen”

„Schneerosen”

„Schneerosen”

 
 

Wenn Nebel das Objektiv beschlägt, entsteht ein natürlicher weicher Look der dem Schneerosenmotiv besonders gut steht. Mit demensprechender Offenblende wird die Weichheit unterstützt. Das sich im Hintergrund noch ein schöner orange/blau Komplementärkontrast durch den Himmel und einer braunen Hainbuche ergibt, ist wie das Salz in der (Nebel) Suppe.

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

„Update, fotografieren von Eis & Schnee”

„Update, fotografieren von Eis & Schnee”

„Update, fotografieren von Eis & Schnee”

 
 

Nach einer zweiwöchigen Tauphase hatte ich eigentlich die Hoffnung auf Eisfotografie schon aufgegeben, nachdem ich in der Au das erste Schneeglöckchen fotografiert hatte. Und wenn man glaubt es geht nichts mehr, kommt vom Norden der Kälteeinbruch bis -20° Celsius daher. 3 Tage ließ ich dem Eis Zeit zu wachsen, dann hatte ich noch ein Zeitfenster von 3-4 Tagen meinen Plan weiter umzusetzen. Da kam schon ein wenig Freude auf.